Presse 2012

Auswahl…

 

Konzert am 23.08.2012

„Reizvolle Klangkombination“

„Trotz ihres besonderen klanglichen Reizes ist die Kombination von Violine und Orgel im Konzertbetrieb eher selten anzutreffen. Gerade in Sachen Barockmusik erscheint diese aparte Duobesetzung durchaus vorzugswürdig: Jeanette Pitkevica und Peter Schumann lieferten dafür beim Abschlusskonzert des Internationalen Ferienkurses der Universität Heidelberg in der Peterskirche einige wirkungsvolle Beispiele. … vor allem Pitkevicas kantable Qualitäten in schönstem Licht erstrahlen. Wunderbar entspannt trafen die beiden Musiker auch den polyphonen Geist der Bach’schen G-Dur-Sonate…“

Klaus Roß  „Rhein-Neckar-Zeitung“

 

Konzert am 29.07.2012

„Orgel und Geige in perfektem Zusammenspiel“

„…Kantabile, fast wie eine menschliche Stimme, mit warmem Klang in der Tiefe und strahlend in der Höhe ließ Pitkevica ihr Instrument erklingen. Feine dynamische Differenzierung, lupenreine Intonation und filigrane Verzierungen beeindruckten…“

Carmen Diemer-Stachel „Rhein-Neckar-Zeitung“

 

Konzert am 18.03.2012

„Duo brachte schönste Feinheiten ins Spiel“

„… Bestens animiert brachte das Duo schönste Feinheiten ins Spiel, tänzerischen Elan und Schwung ebenso wie innige Gesanglichkeit und tiefe Beseeltheit. … Ein farbiges Klangkaleidoskop wurde dabei entworfen, mit saftig musikantischen Schwung musiziert.“

Rainer Köhl   „Rhein-Neckar-Zeitung“

 

Konzert am 11.03.2012

„Geige und Gitarre führen innige Dialoge“

„… Doch nicht nur für die Ohren der Gäste war das Konzert ein voller Genuss. Auch der Anblick der beiden Interpreten bei der leidenschaftlichen Ausführung ihrer musikalischen Darbietung, fesselte die Zuhörer. Ob sanft oder energisch, melancholisch oder fröhlich- die ausgewählten Stücke ergänzten sich und wiesen eine Vielfalt auf, welche die Besucher in verschiedene Gefühlswelten einlud…“

Selina Kohl „Südhessen Morgen- Mannheimer Morgen“ 13.03.2012

 

Konzert am 21.01.2012

„Überwältigendes Neujahrskonzert im Bürgerzentrum“

„…Manche Dinge sind so überwältigend, dass man seinen Gefühlen einfach freien Lauf lassen muss. Auch wenn es eigentlich ein Tabu ist. Im vollbesetzten Rechbergsaal des Bruchsaler Bürgerzentrums waren die Zuhörer bereits nach dem ersten Satz des „Konzertes für Violine und Orchester op. 35“ von Peter Tschaikowski so ekstatisch, dass sich ein gewaltiger Beifallssturm erhob. Wie gesagt, eigentlich ein Tabu, aber jede Regel hat ja erfahrungsgemäß eine Ausnahme. … die Solistin Jeanette Pitkevica, die mit ihrer Geige für den Beifallssturm verantwortlich war. Die junge „Himmelsstürmerin“ aus Lettland, wie sie genannt wird, begeisterte auch bei den weiteren zwei Sätzen mit einer unglaublichen Virtuosität und Fingerfertigkeit an ihrem Instrument. … Ihr einmalig empfindsames und souveränes Spiel unterstrich Jeanette Pitkevica durch sauber gespielte, kaum hörbare hohe Töne, einem doppelten Glissando und Sprünge über drei Oktaven hinweg. Nach einem reichlichen und stürmischen Applaus brachte sie sogleich die Zugabe von Johann Sebastian Bach.

Markus Wittig „Bruchsaler Rundschau“ 24.01.2012