﻿{"id":513,"date":"2018-01-05T05:18:47","date_gmt":"2018-01-05T05:18:47","guid":{"rendered":"http:\/\/jeanette-pitkevica.de\/?p=513"},"modified":"2022-01-24T11:38:47","modified_gmt":"2022-01-24T11:38:47","slug":"presse-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeanette-pitkevica.de\/?p=513","title":{"rendered":"Presse 2009"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"csc-firstHeader\">Auswahl&#8230;<\/h2>\n<p class=\"bodytext\"><b>Konzert am 23. September 2009<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>&#8222;Feuer und Flamme&#8220;<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Violinsoiree im Historischen Ratssaal Speyer<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8220; Zu den gro\u00dfen Hoffnungen der Musikhochschule Mannheim geh\u00f6ren die Geigerin Jeanette Pitkevica und die Pianistin Gulnora Alimova. Am Mittwoch gastierten die jungen Musikerinnen auf Einladung des Seniorenb\u00fcros zum Konzert &#8220; Konzert am Nachmittag&#8220; in Historischen Ratssaal.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die hohe Kunst der beiden zeigte sich nicht zuletzt in Bachs Duosonate c-moll. Bestens animiert, brachte das Duo sch\u00f6nste Feinheiten ins Spiel, t\u00e4nzerischen Elan und Schwung ebenso wie innige Gesanglichkeit und tiefe Beseeltheit. Barockmusik belebte auch der russische Komponist Alfred Schnittke in seiner &#8222;Suite im alten Stiel&#8220;: Galante Menuette wussten Pitkevica und Alimova mit inniger Romantik zu \u00fcberziehen. Dabei formulierten sie die Themen wundersch\u00f6n aus.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die beiden Musikerinnen sind Feuer und Flamme beim Spiel &#8211; das bewiesen sie insbesondere bei Beethovens Duosonate G-Dur, Op. 30\/3. Mit gro\u00dfer Entschlossenheit und Verve, in rasantem Tempo und mitrei\u00dfender Lust widmeten sie sich dem Kopfsatz. Dar\u00fcber hinaus begeisterten sie mit \u00fcberaus beherzter Impulsivit\u00e4t ebenso wie mit gro\u00dfer Poesie und Feinsinn im Lyrischen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Pitkevica und Alimova erwiesen sich als K\u00fcnstlerinnen, die der Musik und sich selbst alles an Passioniertheit abverlangen und risikoreich agieren. \u00c4u\u00dferst reaktionsschnell gestalteten sie die Wechsel zwischen turbulent angegangenem, draufg\u00e4ngerischem Witz und hingebungsvoller Gesanglichkeit. Intensive Dialoge entstanden dabei in einem sehr regen Austausch, gegenseitigem Geben und Nehmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Begl\u00fcckend war die Wiedergabe der Violinsonate G-Dur von Brahms: Wundervolle gesangliche Hingabe und gro\u00dfe geigerische Emphase entwarf dabei Jeanette Pitkevica, die herrlich befreit mit reifem, bl\u00fchendem Ton aufspielte. Dabei wusste das Duo sehr eingebungsvoll einzutauchen in die Musik mit ihren wechselnden Empfindungen, zwischen Leidenschaft und Poesie. Das war ein hochpassioniertes Spiel voller Saft und Kraft, gl\u00fchend und vibrierend von Ausdruck. Auch in Brittens &#8222;March and Waltz&#8220; begeisterten die beiden mit einem Spiel voller Witz und s\u00fcffiger Hingabe. Gro\u00dfer Applaus war ihnen am Ende sicher.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Rainer K\u00f6hl &#8220; Die Rheinpfalz &#8220; 25.09.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Konzert am 13. September 2009<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8222;Leidenschaftliche Geigent\u00f6ne&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;&#8230; War bisher jedes einzelne Konzert ein glanzvoller H\u00f6hepunkt der Konzertreihe, so zeigten die beiden Geigerinnen Jeanette Pitkevica und Valeria Pasternak dieses Mal eine weitere Steigerung des k\u00fcnstlerischen Niveaus. F\u00fcr das Gelingen des Konzerts erwarben sie sich Kenntnis umfassender Musikliteratur, um ein vielseitiges Konzert mit Werken vom Barock bis ins 20. Jahrhundert zusammenzustellen. Zudem verlangte die gemeinsame Interpretation von den beiden Geigerinnen eine richtige Intonation, hohes technisches K\u00f6nnen, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und absolute \u00dcbereinstimmung. Dieses wurde &#8230; souver\u00e4n geboten. Jeanette Pitkevica und Valeria Pasternak pr\u00e4sentierten sich als leidenschaftliche Perfektionistinnen mit unglaublicher Technik und faszinierendem Charisma. &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Barbara Treichel &#8222;MAnnheimer Morgen &#8211; S\u00fcdhessen Morgen&#8220; 15.09.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Matinee am 13. September 2009<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>&#8222;Musik trifft Bild&#8220;<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8222;Bilder fordern Interpretationen heraus. Man kann sich zu einem Gem\u00e4lde eigene Gedanken machen, man kann sich aber auch von einem Dialog der bildenden Kunst mit der Musik anregen lassen&#8230; Viermal im Jahr will sie&#8230;eine musikalisch-literarische Reise antreten, wobei Musik und texte mit den Kunstwerken in einen Dialog treten sollen. Grenzen aufbrechen, Bilder zum Erz\u00e4hlen bringen&#8230; Die mit Pfeil und Bogen bewaffneten, lasziv dreinblickenden und knapp bekleideten Amazonen von Philipp Webers &#8222;Die Jagd&#8220; schienen zu Vivaldis &#8222;Die Jagd&#8220; (aus den &#8222;Vier Jahreszeiten&#8220;) regelrecht zu tanzen, so beschwingt wie die Geigerin hier aufspielte. Und der tiefschwarze &#8222;See&#8220; von Eckart Hahn entwickelte zusammen mit der &#8222;Sarabande\u00a7 aus Bachs zweiter Partita f\u00fcr Solo-Violine gro\u00dfe Sogwirkung. Der Zusammenklang von Kunst und Musik geriet faszinierend. Mit kurzen Beschreibungen der Exponate im Programmheft wandert das Publikum von Bild zu Bild, w\u00e4hrend die Musiker beim Fl\u00fcgel verharren, um die Kunst mit Ihrer Musik neu zu beleuchten&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Rainer K\u00f6hl &#8220; Die Rheinpfalz&#8220; 15.09.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Konzert am 28. Juni 2009<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8222;Schlechtes Wetter tr\u00fcbte Stimmung nicht&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;&#8230;Zwei Komponisten standen auf dem Programm und f\u00fcnf hervorragende Musiker interpretierten ihre Werke&#8230; Die Musik wurde zum Erlebnis, enf\u00fchlsam, vertr\u00e4umt, sanft und manchmal sogar leicht t\u00e4nzerisch und mit zartem Bogenstrich das Werk von Mozart, dass die Zuh\u00f6rer in ihren Bann zog, sie in Gedanken mitspielen und eins werden lie\u00df mit den Interpreten. Und nach einem grandiosen Abschluss lie\u00df der verdiente lang anhaltende Applausmicht lange auf sich warten. Ebenso gekonnt und einzigartig interpretiert das Werk von Brahms. Diesmal eher etwas getragen und melancholisch, aber dennoch auch wieder impulsiv, war es ein einzigartiges Zusammenspiel, eine perfekte Abstimmung untereinander und ein lebendiges Spiel der f\u00fcnf Musiker. &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>(ub) &#8222;Viernheimer Tageblatt&#8220; 03.07.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Komponisten h\u00e4tten sich gefreut&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Ein grandioses Finale erlebte die zweite Kammermusikreihe in der Kulturscheune mit Interpretationen der Klarinettequintette von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms. &#8230; Die Musiker vermittelten dem Zuh\u00f6rer mit ihrem Spiel ein wahres Kleinod an Sch\u00f6nheit&#8230; In beiden Menuetten entwickelte das Streichquartett eine geradezu kammermusikalische Meisterschaft. &#8230; Auch das Quintett von Johannes Brahms faszinierte durch seinen klangsinnlichen und expansiven Charakter. Jeder der vier S\u00e4tze bestach durch seine Individualit\u00e4t und Genialit\u00e4t, den die Musiker mit viel Gesp\u00fcr und gro\u00dfem K\u00f6nnen herausarbeiteten. &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>(btr) &#8222;Mannheimer Morgen &#8211; S\u00fcdhessen Morgen&#8220; 01.07.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Konzert am 08. M\u00e4rz 2009<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>&#8222;Ein g-Moll-Akkord muss auch mal wehtun&#8220;<\/strong><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">&#8222;&#8230;Die Reifepr\u00fcfung vor den Zuh\u00f6rern im Florian-Waldeck-Saal der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen absolviert sie gleichfalls mit Erfolg. Mozarts e-Moll-Sonate f\u00fcr Klavier und Violine wird von ihr eher romantisch breit genommen&#8230; Aber in Alfred Schnittkes zweiter Violinsonate lernt man eine harte, ungesch\u00f6nte Seite Pitkevicas kennen&#8230;Die Interpretation ist der Sonate angemessen: kompromisslos, wagemutig&#8230;Pitkevica schmirgelt ihre T\u00f6ne manchmal wie mit Sandpapier. F\u00fcr Brahms indessen h\u00e4lt die Geigerin, die offenkundig gerne aus den tieferen registern sch\u00f6pft, viel dunklen Glanz bereit, die hohe Lage ist mit einem edlen Firnis-\u00dcberzug versehen. Zur d-Moll Sonate passt das alles pr\u00e4chtig, und auch technisch kann man kaum Verlegenheiten registrieren, im finalen Presto steuert Pitkevica unbeirrbar auf die H\u00f6hepunkte zu. Das ist schon kein Versprechen mehr. Das ist die zweite k\u00fcnstlerische Reifepr\u00fcfung&#8230;&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">HGF &#8222;Mannheimer Morgen&#8220; 12.03.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Konzert am 14. Januar 2009<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8222;&#8230; &#8222;Solisten von morgen&#8220; bestritten das j\u00fcngste Programm bei dem von der Musikhochschule Mannheim ausgerichteten Heidelberger Kammermusikfestival&#8230; Die Geigerin Jeanette Pitkevica machte den Anfang mit der Violinsonate von Grieg, leidenschaftlich, mit gro\u00dfem Ton und gro\u00dfem Gef\u00fchl musizierend. Hingebungsvoll gestaltete die Rizzi-Studentin den langsamen Satz, lustvoll s\u00fcffig und klangsatt spielte sie das Finale&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"bodytext\">k\u00f6 &#8222;Rhein-Neckar-Zeitung&#8220; 19.01.2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Konzert am 31.12.2008<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8222;&#8230; Regelm\u00e4\u00dfige Mitwirkende in der Reihe der &#8222;Musik in Kirchen und Kl\u00f6stern&#8220; ist neben der Fl\u00f6tistin auch die junge Geigerin Jeanette Pitkevica. Die aus dem Baltikum stammende Geigerin ist eine Virtuosin von beachtlichem Format. Ein H\u00f6llentempo legte sie von bei Bachs furios durchgeigter Partita E-Dur, musizierte immer sehr zupackend und feurig. Ein saftiges geigerisches Vergn\u00fcgen machte Pitkevica auch aus Arcangelo Corellis &#8222;La Folia&#8220; f\u00fcr Violine und Cembalo, lie\u00df die musikantische Tollheiten dieser Variationen gl\u00fchen, trillernd und in satten Doppelgriffen, setzte feurige Leidenschaften neben stillen Introspektion..&#8220;<\/p>\n<p class=\"bodytext\">k\u00f6 &#8222;Rhein-Neckar- Zeitung&#8220; 02.01.2009<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auswahl&#8230; Konzert am 23. September 2009 &#8222;Feuer und Flamme&#8220; Violinsoiree im Historischen Ratssaal Speyer &#8220; Zu den gro\u00dfen Hoffnungen der Musikhochschule Mannheim geh\u00f6ren die Geigerin Jeanette Pitkevica und die Pianistin Gulnora Alimova. Am Mittwoch gastierten die jungen Musikerinnen auf Einladung des Seniorenb\u00fcros zum Konzert &#8220; Konzert am Nachmittag&#8220; in Historischen Ratssaal. 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